DOMINIK GRITTNER

 

Geboren im September 1988 in Neindorf bei Oschersleben und seitdem in der Heimat der Motorsportarena

wohnhaft. Angeregt durch Kinderbücher von Thomas C. Brezina und R. L. Stine fanden seine ersten Schreibversuche

mit überragenden Titeln wie „Halloween“ oder „Die böse Höhle“ ihren Weg auf das Papier. Die Faszination für die

Horrorliteratur blieb seither unbetrübt, auch wenn die Kreativität sich künftig im Gitarrespielen äußerte.

Nach ständigem Wechsel von Musikerkollegen stellte er fest, dass nicht jeder, der ein Instrument beherrscht,

plant, damit seine Brötchen zu verdienen. Also berief er sich auf sein zweites Lieblingshobby – wenn er schon

Redakteur werden wollte, warum nicht auch Fiktion schreiben?

 

Mit Sechzehn entstand ein Theaterstück, mit Siebzehn ein Romananfang, bis er merkte, dass jene geistigen Ergüsse

sich nie mit Weltliteratur messen lassen könnten – „klein anfangen“ hieß also die Devise. Kurzgeschichten, natürlich.

Mit Achtzehn entstand eine handvoll Stories, die von James Joyce und Robert Anton Wilson inspiriert wurde, und sich

dementsprechend las – bloß viel schlechter. Parallel dazu schaffte er sein Abitur und entschloss sich, nach dem Zivildienst,

Germanistik und Philosophie an der 30 Kilometer entfernten Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg zu studieren.

 

Pünktlich zu Beginn des Studiums stellte er seine ersten Geschichten auf dem Terrain Horror fertig, mit denen er sich

erstmals an die Öffentlichkeit wagte. Das jahrelange Lesen von H.P. Lovecraft, Stephen King und später Dan Simmons

zahlte sich aus, denn sogleich bekam er eine Zusage für die Anthologie „Reflexionen des Grauens“ des P. G. DarFan-Verlags,

deren Veröffentlichung sich in Planung befindet. Ebenso kann er es kaum erwarten, eine seiner Stories in der Zeitschrift XUN

vor sich liegen zu sehen. Demzufolge hypermotiviert nimmt er sich alle Zeit, die ihm zur Verfügung steht, um zu lesen (und

dadurch zu lernen) oder seine Ideen auf einen Block zu kritzeln und am Rechner zusammenzusetzen.

Mittlerweile sind auf diese Weise Zweidutzend Geschichten entstanden, die versuchen, den Leser zu ängstigen, Apokalypsen

heraufzubeschwören (so wie jene in „Der Chef ist auf Reisen“) oder die dunklen Seiten unserer Gesellschaft zu rekonstruieren

(Haupteinfluss: Ian McEwan).

 

 

 

Weitere Informationen gibt es unter seiner Myspace-Seite:

 http://www.myspace.com/elephantinthedeltawaves

 

 

 

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